Twitter ergänzt Personal- und Jobsuche

Die Micro Blogging-Anwendung “Twitter” war bei uns auch schon Thema. In jüngster Zeit häufen sich Meldungen über das fallweise positive Zusammenspiel von Twitter und Personalwesen. Anbei eine Auswahl:

  • Twitter wird zum Hoffnungsträger der Jobsuchenden, www.proplanta.de
    “Einer der größten Vorteile der Seite ist die immense Reichweite, die E-Mail, Jobplattformen und selbst Facebook nie aufbringen können. Das Publikum auf Twitter ist potenziell grenzenlos – ein Nutzen der mittlerweile sowohl bei Personalvermittlern und -abteilungen als auch bei Jobsuchenden Aufmerksamkeit gefunden hat. Allein im vergangenen Monat seien 340.000 Jobs auf Twitter gelistet gewesen, so William Fischer, Mitbegründer der WorkDigital Ltd., die unter anderem die Seite TwitJobSearch ins Leben gerufen hat.”
  • Twitter: Schnell und einfach zum neuen Job, website marketing
    “Im Dezember 2009 waren über 340′000 Jobs auf Twitter gelistet. Die intuitive Bedienbarkeit, die Verfügbarkeit, sowie der Umfang des Angebots spielen für den einzelnen User eine grosse Rolle. Klassische Jobportale sehen Twitter nicht als Konkurrenz, sondern einfach als Ergänzung zum eigenen Angebot.”
  • Stellensuche im Web 2.0: Mit TwitJobSearch und JobDeck auf Twitter fündig werden, Basic Thinking Blog
    “Da sich noch in der Beta-Phase befindende Unternehmen ist eine Job-Suchmaschine, die in erster Linie auf Twitter gepostete Stellenangebote (aber auch jene anderer Social Networks wie beispielsweise Facebook) durchforstet und ständig aktualisiert. Der große Vorteil bei dem Microblogging-Dienst liegt aber vor allem in einem Punkt: Im Gegensatz zu Jobbörsen wie beispielsweise Stepstone oder Facebook-Postings können Job-Tweets - insbesondere durch die Retweet-Funktion – viel weitere Kreise ziehen und damit ein wesentlich größeres, unbekanntes Publikum erreichen.”
  • Zwitscher mir einen Job, Süddeutsche.de
    “(…) Das Unternehmen kann Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern halten, auch wenn akut keine Stelle zu besetzen ist – vorausgesetzt, die Kandidaten registrieren sich als Follower. Zugleich erreichen die Personaler auch die Fachkräfte, die gar keine Stelle suchen und trotzdem oder gerade deswegen interessant für das Unternehmen sein können.”

Twitter und Social Media-Anwendungen können keine Wunder bewirken. Es macht aber sicherlich sehr viel Sinn, sich bei Gelegenheit mit der Thematik auseinanderzusetzen und vertraut zu machen.

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